Herbst I

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Herbst.
Melancholie der Farben.
Wärmend. Wehmütig.
Wie der Moment,
in dem man weiß,
sie enthüllt ihren
malerischen Körper
ein letztes Mal.
Ihr prachtvollstes Kleid,
fällt zu Boden.
Um dann für immer
zu entschwinden.

Leere Bahnsteige

Berlin Hauptbahnhof

Ich bin ja berufsbedingt viel unterwegs. Soldatenleben. Jedenfalls rede ich mir dies wohl oft ein Stück weit ein. Natürlich bin ich es auch berufsbedingt. Aber nicht nur. Genauer betrachtet bin ich sehr oft auch wegen des Unterwegsseins unterwegs. So ist das wohl, wenn zu Hause nur ein leerer Kühlschrank, Stille, Stillstand und ein leeres Bett auf einen warten. Also arrangiert man sich damit und plötzlich ist es ganz praktisch Freunde und Bekannte in verschiedenen Städten zu haben um das Unterwegssein zu rechtfertigen.

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Warum Frauen keine netten Kerle lieben

being-an-asshole-is-all-part-of-my-manly-essence

Ein inzwischen nun über 6 Jahre alter Text. Er wird wohl nie an Aktualität verlieren. Leider. Ich verstehe es bis heute nicht und vermutlich wird es für mich auf Lebenszeit ein Mysterium bleiben warum Frauen stets die Arschlöcher der männlichen Spezies bevorzugen und die netten Kerle das Nachsehen haben.

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Nummer 8

N´Dolo Airport Kinshasa

02.08.2006 – Tag 21 – Im Herzen der Dunkelheit

Freunde, drei Wochen sind es nun schon, die wir hier in Kinshasa sind und das Lager am N´Dolo Airport aufbauen. Drei Wochen „In the heart of darkness“ wie wir es inzwischen getauft haben. Denn wie ich euch anfangs schon berichtete, ist die Sonne noch immer äußerst selten in voller Pracht zu sehen.

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Mal wieder im Zug.

ICE Leipzig Hauptbahnhof

Als Vielfahrer bei der Deutschen Bahn erwirbt man sich mit der Zeit ja sehr nützliches Wissen um sich das Reisen etwas angenehmer und auch preiswerter zu gestalten. Beispielsweise spare ich mir seit geraumer Zeit die 4,50 € Gebühr für eine Platzreservierung.

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Von Verlusten.

Lebenserinnerungen eines 77-jährigen

Ein kleiner großer Mann schrieb einmal in einem Buch: „Im tiefsten Inneren wollte doch jeder lieber zu Hause sein, als in der Fremde einer ungewissen Zukunft entgegen gehen zu müssen. Vielleicht kann man dieses Phänomen nur verstehen, wenn man sich selbst in einer solchen Lage befunden hat.“.

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Hamburg, Baby!

Hamburg

Hamburg. Der Unterschied zwischen Großstädten und Frauen ist ja, Großstädten muss man eine zweite oder dritte Chance geben. Frauen nicht. Hamburg hat mir inzwischen schon ganz verschiedene Gesichter gezeigt und jedes war auf seine Art abstoßend, anziehend und faszinierend zugleich.

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